Beiträge: WaCHstumsmüdigkeit

Neueste

TOURISMUS: KEINE STRATEGIE OHNE VERGLEICH

Braunwald nimmt den Skibetrieb in der kommenden Saison nicht wieder auf. Was auf den ersten Blick wie eine lokale Nachricht aus dem Glarnerland wirkt, steht exemplarisch für eine viel grössere Entwicklung im alpinen Tourismus. Wenn eine Destination entscheidet, den klassischen Skibetrieb aufzugeben und sich stärker auf naturnahen Ganzjahrestourismus auszurichten, geht es um die strategische Zukunft eines ganzen Ortes.

Read More »
Neueste

NEIN

Die Schweiz sagt Nein zur Zehn-Millionen-Schweiz-Initiative. Damit bleibt vorerst der Status quo bestehen. Was hätte ein Ja wirtschaftlich bedeutet? Die Antwort mag überraschen: Kurzfristig wohl weniger, als viele Befürworter und Gegner erwarten. Nicht weil nichts auf dem Spiel stünde, sondern weil politische Unsicherheit ihre Wirkung oft erst mit Verzögerung entfaltet. Eine Szenarioanalyse mit den Werkzeugen der Ökonomie zeigt, weshalb sich die grössten Risiken zunächst kaum in den Konjunkturdaten niedergeschlagen hätten – und warum das trotzdem kein Grund zur Entwarnung gewesen wäre.

Read More »
Deutschland

DIE PACKUNGSBEILAGE DES PMI

Der Schweizer Einkaufsmanagerindex, als PMI bekannter Vorlaufindikator für die Konjunktur, steht auf dem höchsten Stand seit über drei Jahren. Das klingt nach Aufschwung. Doch: this time is different.

Read More »
Explorativ

TRUMP, TANKER, TEUERUNG

Der Ölpreis bewegt sich derzeit im Takt der Tweets von Donald Trump. Und Tweets lassen sich nicht prognostizieren. Was sich hingen prognostizieren lässt – oder zumindest einordnen – ist die ökonomische Logik hinter dem Marktgeschehen.

Read More »
Branchen

FÜR RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN LESEN SIE BAK-STUDIEN

Im Januar stand hier eine nüchterne Diagnose: Der Schweizer Bankenmarkt funktioniert auch nach dem Wegfall der Credit Suisse. Aber er ist enger geworden. In einzelnen, für Innovation zentralen Funktionen fehlt Redundanz. Das System trägt – aber mit weniger Puffer. Seither ist die regulatorische Debatte weitergegangen. Ziel ist klar: Ein zweiter Fall wie bei der Credit Suisse soll verhindert werden. Der Preis dafür ist nicht null. Die relevante Frage ist nicht ob Kosten entstehen, sondern wie hoch sie sind und ob sie durch die konkrete Ausgestaltung minimiert werden.

Read More »
Neueste

PROGNOSEN IN ZEITEN DES KRIEGES

Wir haben heute unsere neusten Prognosen für die Schweizer Wirtschaft veröffentlicht, und dazu fällt mir ein oft gehörtes Bonmot ein:
«Ökonomen prognostizieren auf Kommastellen genau – weil sie Humor haben.»
In der aktuellen geopolitischen Lage, geprägt von einem Krieg im Iran, einer blockierten Strasse von Hormus und nervösen Finanzmärkten, klingt das Bonmot lauter als sonst.

Read More »